Stefan Mross reagiert auf Betrugsvorwürfe: Schlagerstar spricht von "Hetzkampagne"
In den letzten Monaten haben sich die negativen Schlagzeilen über Stefan Mross gehäuft. Der bekannte Schlagerstar sieht sich als Ziel einer gezielten Rufschädigung.
Die Schlagerbranche gilt gemeinhin als eine heile Welt, frei von Skandalen. Stars dieses Genres pflegen ein makelloses Image. Stefan Mross war lange Zeit ein Paradebeispiel dafür. Bereits in jungen Jahren stand er auf der Bühne und begeisterte das Publikum mit seinem Trompetenspiel. Später etablierte er sich als Moderator.
Seit 2005 moderiert Stefan Mross die erfolgreiche ARD-Show "Immer wieder sonntags". Mit dieser Sendung zieht er wöchentlich ein Millionenpublikum vor die Fernseher. Doch im vergangenen Jahr geriet seine Position ins Wanken, als immer mehr negative Schlagzeilen über ihn auftauchten.
Im November 2022 verkündete Mross die Trennung von seiner Ehefrau Anna-Carina Woitschack. Diese Trennung führte zu Gerüchten über eine mögliche Alkoholsucht des Musikers, zu denen Mross öffentlich Stellung nahm. Im März 2023 wurde zudem bekannt, dass ein Strafbefehl wegen Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter Nötigung gegen ihn erlassen wurde.
Die ARD überprüfte daraufhin die Zusammenarbeit mit Mross, entschied sich jedoch, ihn weiterhin als Moderator zu beschäftigen. Nun, kurz vor dem Beginn einer neuen Staffel, gerät Mross erneut in die Schlagzeilen. Ein Rentner-Paar wirft ihm vor, sie beim Kauf einer Immobilie nicht über alle Mängel informiert zu haben.
Diese Anschuldigungen wurden durch einen Bericht der "Bild"-Zeitung publik gemacht, was Mross als gezielte Rufschädigung bezeichnet. Auf Instagram äußerte er sich dazu und verwendete die Hashtags "Hetzkampagne", "Sich wehren" und "Menschenwürde". Er stellt klar, dass die Vorwürfe nur darauf abzielen, ihn kurz vor dem Start der neuen Staffel von "Immer wieder sonntags" in ein schlechtes Licht zu rücken.

