Andrea Berg enthüllt: Dieser Hit stößt bei Ehemann Uli auf wenig Begeisterung
Die Schlagersängerin gehört zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen Deutschlands, doch nicht jeder ihrer Songs kommt bei allen gut an – selbst bei ihrem Ehemann Ulrich „Uli“ Ferber. Obwohl das Paar seit 2007 glücklich verheiratet ist und Uli seine Andrea in all ihren musikalischen Projekten unterstützt, gibt es einen Song, mit dem er bis heute fremdelt.
In der „NDR Talk Show“ vom 4. Oktober 2024 verriet die 58-jährige Schlagerikone eine überraschende Anekdote: Ihr Ehemann Uli, der als Sportmanager und Hotelier tätig ist, hat sich einmal über einen ihrer Songs geärgert. Dabei handelt es sich um den Titel „Vorübergehend nicht zu erreichen“ aus dem Album „Atlantis“ von 2013. Der Song war ein großer Erfolg, verkaufte sich über 500.000 Mal, doch die Liedzeilen „Ich habe deine Handys versteckt, das dient einem guten Zweck“ kamen bei Uli nicht gut an.
Andrea Berg erzählte grinsend, dass ihr Mann den Song als wenig schmeichelhaft empfand, weil er sich persönlich angesprochen fühlte: „Er hat gesagt, das Lied findet er blöd. Weil er ständig sein Handy am Ohr hat, hat er sich so sehr angesprochen gefühlt,“ so die Sängerin. „Das finde ich aber jetzt doof,“ habe er ihr mitgeteilt, nachdem er den Text gelesen hatte.
Trotz dieser kleinen Meinungsverschiedenheit bleibt Uli Ferber einer der größten Unterstützer seiner Frau. Der erfolgreiche Unternehmer ist stolz auf Andreas beachtliche Karriere, die sie mit 13 Nummer-eins-Alben zur erfolgreichsten Sängerin Deutschlands gemacht hat. Und auch wenn „Vorübergehend nicht zu erreichen“ nicht zu seinen Favoriten zählt, hat Andrea ihm in der Vergangenheit viele Liebeslieder gewidmet, die ihm sicherlich besser gefallen.
Dass selbst ein großer Schlagerstar wie Andrea Berg nicht immer den Geschmack aller – selbst ihres Ehemanns – trifft, zeigt, dass kleine Meinungsverschiedenheiten in jeder Beziehung normal sind. Am Ende überwiegen jedoch die gemeinsamen Erfolge und das Glück, das das Paar seit Jahren verbindet.
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